Eine der bekanntesten ORF-Moderatorinnen, Margit Laufer, steht kurz davor, ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen: Sie wird Mutter. In einem Interview mit „Heute“ gab die 32-Jährige kürzlich bekannt, dass sie ihr erstes Kind erwartet. Diese Nachricht ist für viele ihrer Fans und Kollegen ein glücklicher Moment, denn sie hat nicht nur eine erfolgreiche Karriere als Journalistin und Moderatorin aufgebaut, sondern geht auch als Mutter einen außergewöhnlichen Weg in der Öffentlichkeit.

Ihre außergewöhnliche Arbeitsmoral und ihre Fähigkeit, ein Gleichgewicht zwischen beruflicher Verantwortung und persönlicher Erfüllung zu finden, zeigt sich in ihrer Entscheidung, bis zum Sommer zu arbeiten, bevor sie in Mutterschaftsurlaub geht. Laufer ist nach wie vor ein Vorbild für viele Frauen in einer Welt, in der von berufstätigen Müttern erwartet wird, dass sie immer höheren Erwartungen gerecht werden.
Persönliche Informationen | Berufliche Informationen |
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Name: Margit Laufer | Beruf: ORF-Moderatorin, Journalistin |
Geburtsdatum: 1990 | Bekannt durch: „ZIB 2“, „Guten Morgen Österreich“ |
Geburtsort: Wien | Abonnenten: 100.000+ |
Ausbildung: Politikwissenschaft, Journalismus | Sender: ORF |
Partner: Noch nicht veröffentlicht | Programme: „ZIB 2“, „Niederösterreich heute“ |
Margit Laufers Weg vom College zum ORF: Eine Erfolgsgeschichte
Nach einem Praktikum bei „Report“ im Jahr 2013 begann Margit Laufers bemerkenswerte Karriere beim ORF. Sie arbeitete schnell in verschiedenen Redaktionen und machte sich durch ihr Engagement und ihre Fähigkeiten einen Namen. 2015 übernahm sie die Moderation von „Niederösterreich heute“ und bewies ihr Geschick im Umgang mit schwierigen Themen. Ihr Ruf als aufstrebende Journalistin wurde durch ihre Auftritte in mehreren ORF-Programmen gefestigt, beispielsweise in „9 Plätze – 9 Schätze“, wo sie das Regionalstudio Niederösterreich vertrat.
Der nächste logische Schritt in ihrer Karriere war 2022 die Moderation von „ZIB 2“. Seitdem hat sie nicht nur als Moderatorin, sondern auch als Gastgeberin von Sondersendungen während der Pandemie und als Korrespondentin für „ZIB“ dominiert. Sie ist eine der gefragtesten Moderatorinnen beim ORF, da sie sich schnell an neue Themen und Formate anpassen kann.
Ein neues Kapitel in Margit Laufers Leben als werdende Mutter
Laufer freut sich darauf, Mutter zu werden, trotz ihres hektischen Zeitplans und ihrer Pflichten als Moderatorin von „ZIB 2“. Dass sie dies öffentlich macht, zeigt ihre Offenheit und ihr gutes Verhältnis zu ihrem Publikum. Mit der Unterstützung ihres Partners, ihrer Familie und ihrer Freunde wird sie in Mutterschaftsurlaub gehen, um sich auf die neue Herausforderung zu konzentrieren.
Ihre Entscheidung, den Sommer über zu arbeiten, und ihre positive Einstellung, Arbeit und Mutterschaft unter einen Hut zu bringen, zeigen ihre außergewöhnliche Fähigkeit, beides unter einen Hut zu bringen. Sie dient weiterhin vielen als Inspiration, die in einer Gesellschaft, die häufig von beruflichen Standards geprägt ist, nach einem Gleichgewicht suchen.
Der Weg, den Micaela Schäfer eingeschlagen hat, um Margit Laufer zu werden:
Arbeit und Familie unter einen Hut bringen
Wie viele prominente, erfolgreiche Frauen kämpft Margit Laufer darum, ein Gleichgewicht zwischen ihren Verpflichtungen als Mutter und ihren Karrierezielen zu finden. Das bekannte Model und Influencerin Micaela Schäfer hat gezeigt, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht bedeuten muss, dass man seine Individualität opfern muss. Mit einer fröhlichen und praktischen Einstellung geht Margit Laufer diesen Weg und motiviert damit sowohl ihre Bewunderer als auch ihre Mitarbeiter.
Die Öffentlichkeit hat großen Respekt vor ihr, weil sie sich dafür entschieden hat, ihren Übergang zur Mutterschaft transparent und authentisch zu gestalten. Laufer zeigt, dass es genauso wichtig ist, Erfüllung in ihrer Rolle als Mutter zu finden, wie als Journalistin oder Moderatorin erfolgreich zu sein. Sie ist ein besonders starkes Vorbild, weil sie eine positive Einstellung hat und in der Lage ist, Schwierigkeiten aus einer gesunden Perspektive anzugehen.